Circa 17 Tage und 20 Stunden bis ich meine Babies (Billy Talent ♥) wieder live sehe. Der Tag nähert sich schneller als ich gedacht hatte. Ein paar Monate später sehe ich sie dann nochmal auf dem Southside Festival dieses Jahr. Aber ich muss zugeben, die Tatsache auf einem riesigen Festival nur mit meiner Mutter zu sein macht mir schon ein klein wenig Angst. Vor allem da das mein allererstes Festival wird... Naja ich hab ja noch genug Zeit um mir Sorgen zu machen.
Jetzt mal zum Thema Schule und Mitschüler:
Wir haben in Erdkunde/Geographie über qualifizierte/unqualifizierte Migranten, auswandern und so Zeug geredet und da meinte meine Lehrerin das sie sich kaum vorstellen kann, das jemand seine ganzen Freunde und die Familie in der Heimat lassen will um in ein Land auf der anderen Seite des Planeten zu ziehen wo man niemanden kennt. Was Familie angeht; ich wäre so verdammt froh wenn ich endlich Ruhe vor denen hätte! Aber meine Freunde würde ich schon ziemlich vermissen. Trotzdem wird mich das nicht davon abhalten nach Kanada auszuwandern so bald ich alt genug bin und einen Job dort gefunden habe. Das soziale Leben sollte keinen davon abhalten sich den Traum zu erfüllen in die Stadt zu ziehen die man liebt wo die Sprache gesprochen wird, die man liebt. Abgesehen von mir hat das natürlich keiner so gesehen, die wollten alle höchsten für ein Jahr dort bleiben aber eben nicht für den Rest ihres Lebens. Ich versteh es nicht. Gut, ich würde vielleicht auch für ein oder zwei Jahre in die Staaten gehen und in New York und Los Angeles das Leben erkunden.
Übrigens, habt ihr schon mal einen 14 jährigen Selbst-Bräuner Unfall gesehen? Sieht aus wie eine Menschliche Karotte mit Flecken. Man, mit 14 braucht man so ein Zeug doch noch nicht, da sieht jeder scheiße aus, ich versteh gar nicht was man sich daraus erhofft.